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PELOPONNES

Das wird heute ein ziemlich à-typischer Artikel, weil es eigentlich gar nicht viel über diesen Abstecher auf den Peloponnes zu berichten gibt. In einem traumhaft schönen Häuschen mit Pool, ein paar Gehminuten vom Strand entfernt, war in netter Gesellschaft von drei Freundinnen nämlich nur Entspannen und Faulenzen angesagt. Diese vordergründigen Ziele haben wir auch uneingeschränkt erreicht.

 

 

 

 

Obwohl in allen Bundesländern in Deutschland bereits Ferien waren, erschien die Westküste des Peloponnes fast gänzlich für urlaubende Griechen reserviert. Und selbst die waren eher unterrepräsentiert, sodass die Strände und Strandbars keineswegs überfüllt waren, in den Restaurants Gäste sehr herzlich willkommen geheißen wurden und selbst bei unseren seltenen Besichtigungen – was nicht ausschließlich auf die sehr hochsommerlichen Temperaturen zurückzuführen war – schienen wir als Touristen eher in der Minderzahl.

 

 

 

 

Eigentlich ist diese Ecke des Peloponnes immer noch ein Traumziel: Tolle Strände, wenig Touristen, gastfreundliche Griechen und wirklich noch günstige Lebenshaltungskosten. Es ist uns nie gelungen, trotzdem wir griechischem Wein und Essen jeden Abend uneingeschränkt zusprachen, mehr als 50 Euro im Restaurant für vier Personen auszugeben. Auch die Anreise ist einfach während der Sommerzeit, da der kleine Flughafen von Kalamata regelmäßig – in unserem Fall von Condor ab München – angeflogen wird.

 

 

 

 

Jede renommierte Autovermietung hat einen Schalter am Flughafen. Wir haben über den ADAC in Deutschland online das Auto gebucht, was für Mitglieder immer einen kleinen Rabatt beinhaltet. Gut, das Auto war für eine Woche mit 420 Euro kein Schnäppchen, aber wir hatten eine mittlere Kategorie, da wir ja auch das Gepäck vom Flughafen irgendwie zu unserer Unterkunft transportieren mussten. Auch der Sprit ist derzeit in Griechenland etwas teurer als in Deutschland, aber da sich unser Aktionsradius eh in Grenzen hielt, schlugen diese Kosten kaum zu Buche.

 

 

Für mich war das eine Traumwoche, um wieder ein bisschen aufzutanken und festzustellen, dass auch Europa so wunderschöne Ziele bereit hält.

 

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